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Tag der Diakone am 16. Jänner 2022

Im Gedenken an den Märtyrerdiakon Vinzenz von Saragossa begingen 14 Ständige Diakone der Erzdiözese Salzburg gemeinsam mit dem Bischofsvikar für die Diakone, Dr. Gerhard Viehhauser, das Fest. Eine Besonderheit verbindet die Salzburger Diakone mit dem heiligen Vinzenz: Der Salzburger Dom verfügt über Reliquien des Märtyrers.

Gemeinsam wachsen. Die Gruppe der Ständigen Diakone wächst am stärksten innerhalb der kirchlichen Berufungen. Foto: RB/dap

Lebendiges Netzwerk

Neben den vielen pfarrlichen und sakramentalen Aufgaben, die jeder Diakon in der Erzdiözese zu tun hat, gibt es auch die Gemeinschaft der Diakone, deren Sprecher Herbert Brandner vorsteht. „Es gibt rege Netzwerke und Whatsapp-Gruppen, in denen sich Diakone austauschen und spirituell bestärken. Das soll Vorbild und Motivation für den Dienst geben“, erzählte Bischofsvikar Gerhard Viehhauser. Gemeinsam mit Ausbildungsleiter Diakon Albert Hötzer kümmert er sich auch um den Zuwachs der Gemeinschaft. „Derzeit sind sieben Männer in Ausbildung, die so Gott will, 2024 geweiht werden“, berichtet der Bischofsvikar. Dank gelte jenen, die ihr Leben in den Dienst stellen und vor allen den Ehefrauen, die vieles ermöglichen.

RB/David Pernkopf